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Jahr
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Datum
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Erklärung/Text
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1949
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Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB)
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1952
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15.05.
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Einstellung des Gesamtverkehrs zwischen Lübeck und Herrenburg.
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1953
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17.05.
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Aufnahme
des Eisenbahn-Fährverkehrs zwischen dem deutschen
Großenbrode und dem dänischen Gedser. Damit bekommt auch
Lübeck zahlreiche internationale Direktverbindungen.
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1958
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Schließung des Ausbesserungswerkes Lübeck, der ehemaligen Hauptwerkstatt der LBE.
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1960
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20.03.
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Offizielle Wiederinbetriebnahme der Bahnverbindung Lübeck – Herrnburg.
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1963
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14.05.
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Inbetriebnahme
der „Vogelfluglinie“ mit Fehmarnsundbrücke und dem
Eisenbahn-Fährverkehr zwischen dem deutschen Hafen Puttgarden und
dem dänischen Hafen Rødby.
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Als eines der ersten Bahnbetriebswerke der Bundesbahn beheimatet Lübeck keine Dampfloks mehr.
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1964
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27.09.
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Stillegung des Personenverkehrs zwischen Lübeck und Bad Segeberg.
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1965
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Neubau eines Gleises zum Vorwerker Hafen (Nordlandkai) zum Ersatz eines ungünstig trassierten Anschlussgleises.
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1967
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31.12.
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Stillegung
des Güterverkehrs zwischen Lübeck und Arfrade und damit
Stillegung des letzten Restes der LSE (Lübeck-Segeberger
Eisenbahn), der letzten in Lübeck verbliebenen Privatbahn.
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1974
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26.05.
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Mit der Einführung des TEE (Trans-Europa-Express) „Merkur“ wird Lübeck Bestandteil des TEE-Netzes.
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28.09.
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Stillegung des Gesamtverkehrs zwischen Lübeck-Travemünde Hafen und Niendorf (Ostsee).
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1975
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18.04.
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Inbetriebnahme des 5,2 Kilometer langen Anschlussgleises zum Skandinavienkai in Travemünde.
Der Skandinavienkai entwickelt sich
zu dem wichtigsten Hafenteil der Hansestadt Lübeck.
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1980
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31.05.
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Inbetriebnahme des Haltepunktes Lübeck-Travemünde-Skandinavienkai.
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1987
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Mit
dem Einsatz der neuen Dieseltriebzüge der Baureihe 628 soll
versucht werden, den Regionalverkehr rationeller zu gestalten. Oftmals
reicht ihre Sitzplatz-Kapazität (vor allem im Sommer) jedoch nicht
aus.
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1989
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09.11.
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Öffnung der Grenze zur DDR und damit rasanter
Anstieg des Eisenbahnverkehrs zwischen Lübeck und Mecklenburg.
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1992
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31.05.
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Einführung der beiden Schnellzug- / IR-Linien
(Saarland
/ Luxemburg – Rheinland – Ruhrgebiet – Hamburg
– Lübeck – Bad Kleinen – Rostock (- Stralsund
– Insel Rügen / Greifswald)
(Kiel -) Lübeck – Bad Kleinen – Schwerin – Berlin (- Cottbus – Görlitz)
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30.08.
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Ein
dänischer Diesel-Schnelltriebzug der Reihe IC3 kommt auf einer
Probefahrt erstmals durch Lübeck. Diese Triebzüge der DSB
übernehmen im Verlauf der neunziger Jahre den gesamten
Fernreiseverkehr auf der Vogelfluglinie zwischen Deutschland und
Dänemark.
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1994
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01.01.
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Aus Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn wird die Deutsche Bahn AG.
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1995
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Gründung
der LVS, die fortan für die Bestellung der Lübeck
berührenden Regionalverkehrszüge zuständig ist.
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1996
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29.09.
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Ablösung
der bisherigen IR-Linien durch die neue IR-Linie Lübeck –
Schwerin – Magdeburg – Leipzig – Cottbus sowie eine
IR-Linie nach Hamburg mit direkten Fahrten u.a. nach Saarbrücken,
Konstanz und Oberstdorf, die jedoch sukzessive bald wieder eingestellt
werden.
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1997
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02.01.
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Die
PBSV-Verkehrs GmbH übernimmt den Verschub von Güterwagen auf
die Fährschiffe auf dem Skandinavienkai. Damit ist wieder ein
privates Eisenbahn-Unternehmen in Lübeck tätig.
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02.06.
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Der letzte internationale Güterzug rollt über die Vogelfluglinie.
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30.04.
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Aufgabe
der Stückgutbeförderung auf der Schiene auch in Lübeck.
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27.09.
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Die letzte umsteigefreie Verbindung zwischen Lübeck und Berlin
entfällt.
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