Chronik

Inhalt

Home
Doppelstock 
 wagen
Der VLV
Geschichte
Termine
Reisen
Kontakt
Links
Presse

Abschnitt

1851-1915
1916 - 1945
1946-1999
2000-heute

Chronik Eisenbahn Geschichte
in der Hansestadt Lübeck

Jahr

Datum

Erklärung/Text

1949

 

Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB)

1952

15.05.

Einstellung des Gesamtverkehrs zwischen Lübeck und Herrenburg.

1953

17.05.

Aufnahme des Eisenbahn-Fährverkehrs zwischen dem deutschen Großenbrode und dem dänischen Gedser. Damit bekommt auch Lübeck zahlreiche internationale Direktverbindungen.

1958

 

Schließung des Ausbesserungswerkes Lübeck, der ehemaligen Hauptwerkstatt der LBE.

1960

20.03.

Offizielle Wiederinbetriebnahme der Bahnverbindung Lübeck – Herrnburg.

1963

14.05.

Inbetriebnahme der „Vogelfluglinie“ mit Fehmarnsundbrücke und dem Eisenbahn-Fährverkehr zwischen dem deutschen Hafen Puttgarden und dem dänischen Hafen Rødby.

 

 

Als eines der ersten Bahnbetriebswerke der Bundesbahn beheimatet Lübeck keine Dampfloks mehr.

1964

27.09.

Stillegung des Personenverkehrs zwischen Lübeck und Bad Segeberg.

1965

 

Neubau eines Gleises zum Vorwerker Hafen (Nordlandkai) zum Ersatz eines ungünstig trassierten Anschlussgleises.

1967

31.12.

Stillegung des Güterverkehrs zwischen Lübeck und Arfrade und damit Stillegung des letzten Restes der LSE (Lübeck-Segeberger Eisenbahn), der letzten in Lübeck verbliebenen Privatbahn.

1974

26.05.

Mit der Einführung des TEE (Trans-Europa-Express) „Merkur“ wird Lübeck Bestandteil des TEE-Netzes.

 

28.09.

Stillegung des Gesamtverkehrs zwischen Lübeck-Travemünde Hafen und Niendorf (Ostsee).

1975

18.04.

Inbetriebnahme des 5,2 Kilometer langen Anschlussgleises zum Skandinavienkai in Travemünde.

Der Skandinavienkai entwickelt sich zu dem wichtigsten Hafenteil der Hansestadt Lübeck.

1980

31.05.

Inbetriebnahme des Haltepunktes Lübeck-Travemünde-Skandinavienkai.

1987

 

Mit dem Einsatz der neuen Dieseltriebzüge der Baureihe 628 soll versucht werden, den Regionalverkehr rationeller zu gestalten. Oftmals reicht ihre Sitzplatz-Kapazität (vor allem im Sommer) jedoch nicht aus.

1989

09.11.

Öffnung der Grenze zur DDR und damit rasanter Anstieg des Eisenbahnverkehrs zwischen Lübeck und Mecklenburg.

1992

31.05.

Einführung der beiden Schnellzug- / IR-Linien

(Saarland / Luxemburg – Rheinland – Ruhrgebiet – Hamburg – Lübeck – Bad Kleinen – Rostock (- Stralsund – Insel Rügen / Greifswald)
(Kiel -) Lübeck – Bad Kleinen – Schwerin – Berlin (- Cottbus – Görlitz)

 

30.08.

Ein dänischer Diesel-Schnelltriebzug der Reihe IC3 kommt auf einer Probefahrt erstmals durch Lübeck. Diese Triebzüge der DSB übernehmen im Verlauf der neunziger Jahre den gesamten Fernreiseverkehr auf der Vogelfluglinie zwischen Deutschland und Dänemark.

1994

01.01.

Aus Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn wird die Deutsche Bahn AG.

1995

 

Gründung der LVS, die fortan für die Bestellung der Lübeck berührenden Regionalverkehrszüge zuständig ist.

1996

29.09.

Ablösung der bisherigen IR-Linien durch die neue IR-Linie Lübeck – Schwerin – Magdeburg – Leipzig – Cottbus sowie eine IR-Linie nach Hamburg mit direkten Fahrten u.a. nach Saarbrücken, Konstanz und Oberstdorf, die jedoch sukzessive bald wieder eingestellt werden.

1997

02.01.

Die PBSV-Verkehrs GmbH übernimmt den Verschub von Güterwagen auf die Fährschiffe auf dem Skandinavienkai. Damit ist wieder ein privates Eisenbahn-Unternehmen in Lübeck tätig.

 

02.06.

Der letzte internationale Güterzug rollt über die Vogelfluglinie.

 

30.04.

Aufgabe der Stückgutbeförderung auf der Schiene auch in Lübeck.

 

27.09.

Die letzte umsteigefreie Verbindung zwischen Lübeck und Berlin entfällt.

Verein Lübecker Verkehrsfreunde e.V. © 2003-2008 — Update 17 Apr, 2008